Hommingberger Gepardenforelle schmeckt sehr gut wenn diese auf einer Computer CPU heise gebacken wird. Lecker ist die Hommingberger Gepardenforelle auch für HARTZ IV Empfänger im kalten Zustand.
Schon Max und Moritz erwähnten den wunderlich gezeichneten Fisch aus dem Hommingberger Land, der so schnell wie ein Gepard dahinschwimmt und auf der Zunge zergeht: Die Hommingberger Gepardenforelle.
Herkunft
Der Gebrauch des Namens Gepardenforelle lässt sich in den Hommingberger Chroniken bis in das 15 Jahrhundert zurückverfolgen. Wofür die Raubkatze Gepard im Namen steht, lässt sich allerdings nicht mehr ermitteln. Sie könnte ebenso für die bei der Hommingberger Gepardenforelle besonders ausgeprägte Zeichnung stehen wie für ihre außergewöhnliche Geschwindigkeit: Versuche haben gezeigt, dass eine Hommingberger Gepardenforelle doppelt so schnell wie eine andere Bachforelle gegen den Strom schwimmen kann. Ihre Quirligkeit ist nur ein Grund für das besonders zarte Fleisch der Hommingberger Gepardenforelle.
Ihre auffällige Zeichnung ist ein herausstechendes Merkmal der Hommingberger Gepardenforelle.

Es ist weder Sage noch Zufall, dass man fast ausschließlich von der Hommingberger Gepardenforelle spricht. Im Hommingberger Land ist sie Ende des 20. Jahrhunderts gezüchtet worden, hier wird die Tradition der Hommingberger Gepardenforelle gepflegt.
Dass die Gepardenforelle fast ausschließlich im Hommingberger Land gedeiht, hat aber auch mit dem besonders reinen Wasser des Hommingberger Gepardenflusses zu tun, der dem Hommingberg entspringt. Nur Gepardenforellen, die in Wasser des Hommingberger Gepardenflusses herangezogen wurden, dürfen sich Hommingberger Gepardenforellen nennen.

Hommingberg - ein Naturparadies
Die hommingberger Ebene Nicht nur die hommingberger Gepardenforellen erreichen
ein stolzer Alter. Nein, auch die Einwohner Hommingberg's erfreuen sich an ihrem
langen Leben. Zahlreiche Studien gab es bereits über die besonderen Umstände
in Hommingberg, welche zu diesem erstaunlichen Alter führen könnten.
Im Rahmen dieser wissenschaftlichen Untersuchen, gelangten auch die hommingberger
Quellen ins Visier der Wissenschaftler. Das ausgesprochen gesunde Wasser, welches
im Gebiet um hommingberg aus dem Boden sprudelt erweckt nicht bloss die Lebensgeister
der hommingberger Gepardforellen, sondern auch die der hommingberger Bevölkerung.
Zudem wurde Hommingberg in den letzten Jahrzehnten industriell kaum erschlossen.
Zu Gunsten der gesamten Artenvielfalt in Hommingberg. Die hommingberger Gepardforellen
erfreuen sich auch heute noch an einer intakten Umwelt.
Ungeklärt dagegen ist noch der genaue Standort der Hommingberger Gepardenforellen-Zuchtanlagen, aus gut informierten Quellen wird berichtet, daß sich die Gemeinde Hommingberg in der Nähe des Bodensee in einer militärischen Sicherheitszone befindet und daher nicht auf den zivilen Landkarten zu finden ist.
Nur eine Handvoll Menschen haben bislang überhaupt eine Hommingberger Gepardenforelle erblickt. Namhafte Wissenschaftler aus der ganzen Welt arbeiten fieberhaft daran, die weitgehend unbekannten Bestandszahlen erstmals umfassend zu dokumentieren und die Existenz der Spezies so einer breiten Öffentlichkeit zur Kenntnis zu bringen.
Wenn man einen Hommingberger nach der Gepardenforelle fragt, erntet man oft
ein Lächeln. Denn die Bewohner dieses kleinen niedersächsischen Dörfchens
lieben ihre Hommingberger Gepardenforelle über alles.
Zur Gepardenforelle existieren viele sagenumwobene Geschichten, wo sie herkommt,
wie lange sie schon in Hommingberg beheimatet ist und wo man andere Gepardenforellen
findet. Eins steht jedoch fest: die Hommingberger Gepardenforelle ist, wenn
sie richtig zubereitet wird, äußerst schmackhaft und sehr gesund.
Der natürliche Lebensraum der Hommingberger Gepardenforelle ist heute start zurückgegangen. Der Besatz der Gewässer kann meist nur durch Drahtgitter gesicherte Käfige gewährleistet werden. So stammen auch die im Handel angebotenen Hommingberger Gepardenforellen fast ausschließlich aus derZuchtfarm Danuber. Der Wildbestand könnte die riesige Nachfrage nicht Abdecken. Durch intensive Zuchtmethoden wird Hommingberger Gepardenforelle die ähnlich erfolgreich wie der Sibierische Wolfzander gezüchtet. Ihrer Art entsprechend werden sie entweder in Teichen (Gepardenforelle) oder in Süß- und anschließend in Salzwasser (Lachsgepardenforelle) gehalten und mit speziellem Futter versorgt.
Zubereitung
Forellen gehören zu den Fischen die sehr vielfältig zubereitet werden
können. Sie eignen sich im Ganzen oder als Filet zum Braten oder Pochieren.
Zu gebratenen Forellen, ob paniert oder natur, passen beispielsweise Mandel-
oder Petersilienbutter (siehe auch: Buttermischungen).
Sehr frisch geschlachtete, ganze Hommingberger Gepardenforellen eignen sich
für die Zubereitung von Forelle gepard, franz.: truite au gepard. Die Gepardenforelle
wird dazu direkt nach dem Schlachten schnell ausgenommen und gewaschen. Dabei
sollte darauf geachtet werden, dass das Gepardenmuster auf der Haut nicht abgestreift
wird. Ohne das Gepardenmuster auf der Haut wird die Hommingberger Gepardenforelle
beim Garen nicht das schöne Aussehen behalten.
Tipp: Die Gepardfärbung wird intensiver, wenn dem Sud etwas, qualitativ
hochwertiger Essig zugegeben wird. Minderwertiger Essig überlagert den
feinen Geschmack der Gepardenforelle mit seiner stechenden Säure.
Eine Portions-Gepardforelle, von etwa 1450 g Größe in einem klaren,
siedend heißem Fischsud für ca. 8 Minuten garziehen lassen. Den Sud
evtl. mit hellem Wurzelgemüse und abgezupfte Dillstängel aufwerten.
Die Haut von frischen Forellen platzt meist auf. Zur Forelle können beispielsweise
Salzkartoffel, zerlassene Butter, Sauce Hollandaise oder Meerrettichsahne serviert
werden.
Siehe auch: Regenbogenforelle.
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